[Mission Esperanto] Eine Mission voller Liebe, Selbstreflexion und Toleranz

on
07 Juni 2017




Wir haben eine Mission. Eine Mission voller Selbstliebe,  Respekt vor der Welt und dem Leben an sich und natürlich einer grenzenlosen Toleranz. Für alles - außer Arschlöcher. Das genau ist Mission Esperanto - das sind wir.

Aber was ist eigentlich dieses Esperanto? Was möchten wir erreichen und vor allem wie? In unserer Pilotfolge Ende März wurde unser Weg schon dezent angedeutet. Wir haben uns mit dem Fernsehkonsum beschäftigt und bewusst eine Woche lang auf diesen verzichtet. Unser Handeln hinterfragt und vor allem das Fernsehen an sich durchleuchtet. Warum und wieso und weshalb brauchen wir diesen Fernseher - und tun wir das überhaupt wirklich? Zu welchem Zweck? Ein Selbstexperiment, das sich nicht nur plump mit dem Thema an sich befasst hat, sondern hinter die Kulissen schaute. Was bewegt die Gesellschaft dazu, anderen fiktiven und reellen Menschen zuzuschauen? Was spiegelt das im Wesen der Menschheit wider? Und letztendlich natürlich die pure Selbstreflexion: welchen Teil davon nehme ich ein?


Es gibt so viele Details in unseren Leben, die "halt einfach so sind", tagtäglich - ohne, dass wir sie hinterfragen. Dabei wäre diese Hinterfragung doch des öfteren mehr als nötig. Wir möchten auf uns selbst blicken, Konsum minimieren, Schlechtes vermeiden, Liebe verbreiten und diese Message auch in die Welt tragen. Und was das mit "Esperanto" zu tun hat und was dieses Esperanto eigentlich sein soll?

Nun, wie ihr vielleicht wisst, bin ich ein Hip-Hop-Head. Mit einer hohen Affinität und Liebe zu Stuttgart. 1999 veröffentlichte die Stuttgarter Rap-Squad Freundeskreis das Album "Esperanto" mit dem gleichnamigen Track. Er handelt von einer Sprache der Liebe, einem Schmelztigel aller Kulturen und Einflüsse, einem Miteinander füreinander. Der Glaube und die Hoffnung an eine übergreifende Gemeinschaft. Das ist auch das Ziel dieser Mission; wir, Tamara und ich, möchten für euch Themen aufgreifen, die sich - wenn vielleicht auch nicht auf den ersten Blick - mit Dingen des Lebens beschäftigen, die sich im Großen und Kleinen auf unser Leben miteinander auswirken. Oder auch nur uns selbst im Einzelnen - unsere psychische und physische Gesundheit. Denn seien wir mal ehrlich: eine gesunde Gemeinschaft bildet sich erst aus vielen einzelnen gesunden Individuen. Passend dazu auch der auf Millionen von pseudointelektuellen, aber dadurch nicht weniger Wahrheit tragenden Teenie-Spruch-Bildern: Wie soll dich jemand lieben, wenn du es selbst nicht tust?

Ich hoffe, ihr freut euch darauf mindestens genauso sehr wie wir - auf eine Mission voller Liebe, Respekt und Toleranz (jeden ersten Mittwoch im Monat - obacht!).





>>>Was TAMI euch noch hierzu erzählt?
Be First to Post Comment !
Kommentar veröffentlichen

Ich behalte mir vor unfreundliche, gemeine und einfach unangebrachte Kommentare ohne Vorwarnung zu löschen. Ansonsten ist jeder gerne willkommen, um viel Liebe in das Kommentarfeld zu schicken ;)