[Vegan Monday] Raw Vegan Superfood Overload Berry Cake

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17 April 2017

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Als ich mich im November 2016 dazu entschloss, mein Leben ab jetzt vegan zu führen, stand ein tierleidfreies Leben für mich natürlich im Vordergrund - allerdings mit dem sehr wichtigen Aspekt, niemals auf Genuss verzichten zu müssen. Das ist nicht besonders schwierig, sobald man sich etwas in die Thematik eingelesen und sich informiert hat. Mein persönliches Ziel ist es, mich nicht nur vegan zu ernähren, sondern generell ein nachhaltiges, gesundes Leben zu führen. Zum großen Teil ist das natürlich schon ein großer Bestandteil meines Alltags, aber es lassen sich immer wieder Baustellen finden, die in Angriff genommen werden müssen.

Der Begriff "Superfood" ist aktuell aus dem Everyday-Life kaum weg zu denken. Solche Floskeln kann ich im Normalfall nicht leiden, aber hey: true story. Sei es nun auf BILD Niveau, der Rezepteseite der Super Illu (just google that) oder auf zahlreichen Blogs und noch weitaus mehr Instagram Profilen. Doch mal real talk: was steckt eigentlich hinter dem Wort, das uns von den Chia-Smoothies im Supermarktregal anlächelt?




Im Grunde, ist es ganz einfach zusammen gefasst: bei Superfood handelt es sich um Lebensmittel, die einen wissenschaftlich nachgewiesen höheren Nährstoffgehalt haben als andere und somit die gesunden der Gesunden sind und uns dabei unterstützen, genauso gesund zu werden oder zu bleiben. Neben regionalen Superfoods, wie zum Beispiel der Heidelbeere, finden sich insbesondere viele Exoten auf der Liste: Chiasamen, Moringa, Acai, Kakao oder Maca - und damit hört die Liste nicht auf. 

Das heutige Rezept ist so reich an Superfoods, dass es einfach nur super super ist! Pic or it didn't happen, sage ich immer - daher gibt es auch ein paar Pics, eine genaue Anweisung und fancy Hintergrundwissen!


Neben den Produkten, die ihr auf dem Bild seht, braucht ihr nur noch einen Zerkleinerer. Im Endeffekt ist neben dem Entfernen der Dattelkerne nicht viel zu tun: alles in die Maschine rein, zerkleinern, die Masse in der Springform gut auf den Boden drücken - fertig. 



Direkt in der untersten Schicht sind zwei absolute Superfoods zu finden. Kakao in seiner reinen Form sollte den meisten wohl bekannt sein. Den Gast, den ich euch näher vorstellen möchte, heißt Maca und kommt aus Peru, ist aber aktuell beheimatet in Bocholt bei GrünHochZwei. Bei GrünHochZwei findet ihr eine kleine, aber sehr liebevoll gestaltete Sammlung des Superfood Clans. Alles bio, vegan, natürlich und selbstverständlich super... und was kann Maca?


Zitatquelle: GrünHochZwei


Ganz schön fancy, diese kleine Knolle, wenn ihr mich fragt. Und dazu auch noch super lecker - sie schmeckt süßlich und leicht nussig und eignet sich dadurch perfekt zum Abrunden von Süßspeisen.



Die Cashewkerne sollten am besten zwei Stunden vor der Zubereitung in Wasser eingeweicht werden. Die restlichen Zutaten können wie auch schon bei der ersten Schicht einfach gemeinsam in den Zerkleinerer geworfen werden. Sobald eine cremig-feste Masse entsteht kann diese auf dem zuvor gemachten Boden verteilt werden. Auch hier habe ich spontan noch etwas Maca Pulver hinzu gefügt und ein paar übrig gebliebene Walnusskerne wurden ebenso vernichtet. 


Auch hier: Beeren waschen, grün weg, in den Zerkleinerer. Haferflocken können frei gewählt werden. Ich hatte noch welche mit einem geringen Rosinenanteil zu Hause. Wenn ihr Haferflocken pur habt, dann ist das auch vollkommen cool. Auch die schmeißt ihr zu den Erdbeeren, mixt alles zusammen und verteilt diese Masse auf dem Rest.

Als Dekoration kann natürlich alles frei gewählt werden. Da ich aktuell noch einen offenen Soja-mandeljoghurt da hatte, habe ich einen guten Klecks in die Mitte des Kuchens platziert und sonst einfach nur noch alles absolut vollgehauen mit Beeren. Beeren overload, wie ihr sehen könnt! Fertig dekoriert stellt ihr den Kuchen am besten für mehrere Stunden in den Kühlschrank, damit alles schön konsolidiert. Eine Stunde im Gefrierschrank tut es aber auch.

 

Sieht gut aus, nicht wahr? Falls ihr bereits Erfahrungen mit Maca oder weiteren Superfoods gemacht habt und dazu eventuell schon krasse Rezepte nieder geschrieben habt: lasst es mich wissen! Immer her damit! Und falls nicht und ihr nun durch diesen Post übertrieben Lust bekommen habt, euch durch die Welt der Superfoods durch zu arbeiten, dann könnt ihr euch bei GrünHochZwei mit den wunderbaren Produkten eindecken.



Lasst es euch schmecken und stay healthy and fancy af!
1 Kommentar on "[Vegan Monday] Raw Vegan Superfood Overload Berry Cake "
  1. Ich hab dir ja schon gesagt, wie geil ich den Kuchen allein vom Aussehen her finde. Ein wahrer Augenschmaus. Sieht lecker und gar nicht so aufwändig aus. Ich möchte den unbedingt mal ausprobieren! Farblich auch echt schön zusammen mit den Beeren. I like it ♥

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