[Vegan Monday] Karottenkuchen mit Walnüssen und Schkoko-Kokos-Creme Topping von Veganz

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16 Februar 2017


Dass Karottenkuchen nicht einfach nur nach Karotten schmeckt, sondern wahnsinnig saftig und yummy ist, das sollte sich mittlerweile herum gesprochen haben wie... hier sollte ein absolut fancy Vergleich hin, doch mein heute nicht allzu kreatives Gehirn lässt das einfach nicht zu. Verzeiht. Back to topic: Karottenkuchen. Mit ganz viel "nwly-please-don't-go"-Feeling und ganz ohne tierische Produkte. Kann es etwas Besseres geben? Nope. Definitiv nicht. Um dem ganzen noch das Tüpfelchen auf dem i aufzutragen: ihr kommt ohne Rührgerät klar, teuer ist das Baby ebenso nicht und braucht auch nur eine halbe Folge FRIENDS an Vorbereitungszeit.

Und ja, ich weiß, heute ist definitiv nicht Montag, aber wie es das Schicksal am Montag so wollte ist mir während ich diesen Post online stellen wollte das Internet abgeschmiert - bis heute. Weshalb der 'Vegan Monday' heute eben einmalig ein 'Vegen Thursday' ist.


So viel zum Teig - was ihr tun müsst? Karotten raspeln, Walnüsse ganz grob zerkleinern, Limettensaft rein drücken und den Rest abwiegen. Zusammenwerfen. Mit einem Esslöffel verrühren. Fertig. Klingt gut, ich weiß. 

Wie fein oder grob ihr eure Karotten im Teig haben möchtet ist eher eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich bevorzuge die mittelfeine Variante, wer aber einfach nur die Karottenmasse im Teig haben möchte, der kann auch auf der ganz feinen Raspelseite hantieren. Bei den Walnüssen kann man gerne ebenso variieren, grober gehackt kommen sie allerdings besonders gut zur Geltung. 


Kuchenform mit Öl oder einer veganen Margarine bepinseln, Teigmasse einfüllen und bei 180°C zwischen 40 und 50 Minuten bei Umluft backen. Die Zeit hängt wie immer ein wenig von eurem Ofen ab; ein Stäbchentest nach 40 Minuten zeigt euch ganz gut, ob euer Kuchen schon ready ist oder eben nicht.

Nachdem ihr dieses unglaublich duftende Ding gut abgekühlt lassen habt könnt ihr euch an das super einfache Topping machen. Ich habe meine persönliche Liebe zur "Schoko-Kokos-Creme" von Veganz entdeckt. Sie eignet sich nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch Special auf allen Süßen Gerichten. Ein Glas mit 200 g kostet knapp 6 €, was natürlich im Vergleich zu herkömmlichen Schokoladencremes gut teurer ist. Doch hier ist alles tierleidfrei, bio und somit mit den besten Zutaten überhaupt hergestellt. Sie schmeckt köstlich und das Schöne ist, dass so ein Gläschen wirklich wahnsinnig ergiebig ist. Für dieses Topping hier habe ich zum Beispiel nur einen Teelöffel gebraucht und der Geschmack war dennoch sehr intensiv - lohnt also!


Hierfür nehmt ihr einen Teelöffel dieser Creme und schmelzt sie für eine halbe Minute bei 600 Watt in der Mikrowelle in einem dafür geeigneten Gefäß. Nun könnt ihr euer wildes, expressionistisches Gemälde auf dem Kuchen starten. Hier einen Klacks, da einen Strich - et voila. Ein paar gehackte Walnüsse darüber streuen und das Kunstwerk ist vollendet.


Ich habe meinen absoluten Kuchenfavoriten für mich entdeckt! Die Idee eignet sich übrigens auch super für Muffins; diese sollten dann aber etwas kürzer im Ofen verweilen und bereits nach 30 Minuten einen Stäbchentest absolvieren.

Ich wünsche euch viel Freude beim Nachbacken. Es ist so awesome, glaubt mir. Kommenden Montag erwartet euch ein spannender Einblick in meine sojafreie Veganbox von lucky-vegan.de. Da kam gestern mit der Post ein wahres Träumchen bei mir an. Stay tuned!



Wie gefällt euch meine "Vegan Monday" Reihe? 
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Kommentare on "[Vegan Monday] Karottenkuchen mit Walnüssen und Schkoko-Kokos-Creme Topping von Veganz"
  1. Was für ein leckerer Kuchen. Vielen Dank für das Rezept. Das werde ich unbedingt mal ausprobieren.
    Liebe Grüße,Caros Schminkeckchen

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    1. Danke dir für deinen Kommentar! Schreib mir doch, wie er dir schmeckt, wenn du ihn selbst ausprobiert hast :)

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